Die kapitalmarktrelevante IT einer Investmentbank — allen voran das System Summit-ALM — wurde ohne strukturierten Release-Prozess und ohne klar definierte SLAs mit den externen Service-Providern HP und Siemens betrieben. Portamus konzipierte das ITIL-Release-Management für Summit-ALM inklusive Sign-Off-Verfahren und automatischer Releasenotes-Erzeugung aus Perforce, erarbeitete das Problem-Management-Konzept gemäß ITIL und definierte die SLAs mit HP und Siemens — und schuf damit die Grundlage für ein proaktives, transparentes Incident- und Störungsmanagement im Investment-Banking-Betrieb.

Investmentbank: Release- und Problem-Management für Capital-Markets-IT
ITIL-Release-Management für Summit-ALM, Perforce-Integration für automatische Releasenotes und Problem-Management-Konzeption für Investment-Banking-IT mit externen Service-Providern.
Das Projekt auf einen Blick
Ausgangssituation
Eine Investmentbank betrieb ihre kapitalmarktrelevante IT ohne strukturiertes Release-Management für Summit-ALM, ohne definierte SLAs mit den externen Service-Providern HP und Siemens und ohne ITIL-konformes Problem Management.
Kein Release-Management für Summit-ALM
Das kapitalmarktrelevante System Summit-ALM wurde ohne strukturierten Release-Prozess betrieben — Releases wurden ad hoc koordiniert, ohne standardisierte Freigabe- und Sign-Off-Verfahren.
Fehlende SLAs mit externen Providern
Die externen Service-Provider HP und Siemens operierten ohne klar definierte SLAs — Verantwortlichkeiten im Incident- und Problem-Management waren nicht verbindlich geregelt.
Manuelle Releasenotes-Erstellung
Releasenotes wurden manuell erstellt — eine automatisierte Erzeugung aus dem Versionskontrollsystem Perforce war nicht realisiert.
Unser Vorgehen
ITIL-Release-Management für Summit-ALM
Portamus konzipierte das Release-Management für Summit-ALM inklusive Berechtigungsmanagement, Sign-Off-Verfahren und Integration der Releasenotes-Erzeugung aus Perforce.
Perforce-Integration für automatische Releasenotes
Die Anwendungsentwicklung über Perforce wurde direkt an den Release-Prozess angebunden — Releasenotes werden seither automatisch aus dem Versionskontrollsystem generiert.
Problem-Management nach ITIL
Portamus konzipierte das Problem-Management gemäß ITIL, definierte die SLAs mit HP und Siemens und schaffte klare Verantwortlichkeiten im Zusammenspiel von Incident- und Problem-Management.
Was sich verändert hat
Releasenotes
Releasenotes werden automatisch aus Perforce generiert — manuelle Aufwände entfallen vollständig.
Provider integriert
HP und Siemens sind mit klar definierten SLAs in den Incident- und Problem-Management-Prozess eingebunden.
Problem Management
Das Problem-Management folgt dem ITIL-Standard und ist direkt mit dem Incident-Management verknüpft.
Release-Prozess etabliert
Summit-ALM verfügt über einen vollständigen ITIL-Release-Prozess inklusive Freigabe- und Sign-Off-Verfahren.
Was dieses Projekt erfolgreich machte
Release-Management ist Risikomanagement
Im Investment Banking sind unstrukturierte Releases ein operationelles Risiko — ein klarer Release-Prozess mit Freigabe- und Sign-Off-Verfahren ist nicht optional.
Automatisierung spart Zeit und reduziert Fehler
Die automatische Erzeugung von Releasenotes aus dem Versionskontrollsystem ist ein einfacher, aber wirkungsvoller Schritt zur Qualitätssicherung im Release-Prozess.
SLAs mit Providern müssen explizit sein
Ohne explizite SLAs mit externen Service-Providern bleibt das Problem-Management reaktiv — klare Vereinbarungen sind die Voraussetzung für proaktives Störungsmanagement.
Weitere Kundenergebnisse
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Prozesskonzeption IORS, ECCAIRS-Integrationsarchitektur, SAP-Integrationsbewertung, Schulung
IORS produktiv (easa.europa.eu/iors), ECCAIRS integriert, EU-weiter Datenaustausch
Mode & Einzelhandel: ITSM-Modernisierung mit automatisierter CMDB
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ITIL-CMDB mit automatisierter Asset-Discovery, Nagios-Integration, ChangeMan z/OS, Serena PPM
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Gesamtkonzeption ITSM-Architektur (8 Prozessbereiche), Monitoring-Konzept, Integrationsdesign für 4 Systeme
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